Weiches Schriftbild mit feinen Konturen

Inspiriert von der feinen asiatischen Schreibkunst mit ihrem sich aus detailreichen Schriftzeichen ergebenden filigranen Schriftbild, zeigt sich der Drehgriffel Nr. 1 jetzt auch mit japanischer Gelmine in der Stärke 0,5mm.

Für ein leichtes, flüssiges Schreiben.

Geltinte ist gegenüber Kugelschreibertinte deutlich dünnflüssiger. Ein Vorteil, der für leichtes und flüssiges Schreiben sorgt. Mit einer Strichstärke von nur 0,5mm erzeugt die japanische Gelmine ein besonders feines Schriftbild mit klaren Konturen. Selbst bei feiner Dosierung lässt sich die Tinte sehr gleichmäßig über die Kugelspitze auf das Papier auftragen.


Dies liegt an einer Keramikkugel, die in der Minenspitze den perfekten Tintenfluss vorgibt. Das Zusammenspiel der Keramik mit ihrer glatten Oberfläche und der exakt gelagerten Kugel sorgt für einen konstanten Tintenfluss trotz geringer Tintenabgabe.


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Shodō – der Weg des Schreibens

Shodō: Der Moment, in dem ein Gedanke durch die Hand fließt und auf Papier sichtbar gemacht wird.

Japan ist das Land der feinen Schreibkultur. Besonders zeigt sich dies in der Kalligrafie, welche die vielen Details der japanischen Schriftzeichen betont. Um die traditionell mit einem Pinsel aufgetragenen Feinheiten der Tintenstriche auch im Alltag möglichst detailgetreu abzubilden, wurde dafür in Japan die Gelmine entwickelt.

Die darin verwendete Geltinte ist deutlich dünnflüssiger als Kugelschreibertinte und lässt sich angenehm gleichmäßig über die Kugelspitze auf das Papier auftragen. Das Resultat ist ein weiches Schriftbild mit feinen Konturen.


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Das Design
des Drehgriffel Nr. 1


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